Werden Sie Mitglied – Leben Sie das WoGe-Gefühl

Geschichten rund um die WoGe

Unsere genossenschaftliche Aufgabe besteht darin, Gemeinschaft und zufriedene Nachbarschaften zu fördern. Deshalb stellen wir Ihnen in unseren Geschichten rund um die WoGe regelmäßig einzelne Mieter, ganze Hausgemeinschaften, unsere Mitarbeiter und Nachbarn aus dem Quartier vor. Lesen Sie die spannenden Geschichten, lernen sich kennen und erleben Sie das einzigartige WoGe-Gefühl.

Wahlen zur Vertreterversammlung sind oft mit einer langwierigen Suche nach interessierten Kandidaten verbunden. Bei der WoGe steht seit Dezember 2017 Torben Wiemken an der Spitze des Aufsichtsrates. Bei seiner Wahl war er gerade einmal 28 Jahre alt war.

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Im Juni traf sich die Wulsdorfer Hausgemeinschaft zum Spanferkelessen im Innenhof. Das Orga-Team um Astrid Berger-Kamerowski und Alexandra Lange haben ganze Arbeit geleistet. Das Essen wurde geliefert, die Tafel festlich geschmückt.

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Er ist ein famoser Geschichtenerzähler, chaotisches Multitalent mit Leidenschaft für Kultur im öffentlichen Raum und ein liebenswerter Charakterkopf unserer Stadt: Jochen Hertrampf bringt sich seit vielen Jahren mit Herzblut und Volldampf für kulturelle Projekte ein. Witzig, wortgewandt, innovativ und agil.

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Der Geheimtipp für Schleckermäuler liegt etwas versteckt in Wulsdorf. Biegt man in die Kreuzackerstraße ein, in Richtung des Sportplatzes des TSV Wulsdorf, ist man am Ziel des süßen Genusses.

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Bis zu zehn Menschen arbeiten regelmäßig hier. Die Mosaik-Werkstatt bietet langzeitarbeitslosen Menschen, teilweise mit Migrationshintergrund sowie Menschen mit psychischen Erkrankungen eine tagesstrukturierende Beschäftigung im handwerklich-künstlerischen Bereich an.

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Weil Astrid Berger-Kamerowski und ihre Nachbarin Alexandra Lange keine Lust mehr hatten, sich über den Balkon zu unterhalten, verlegten sie ihren Klönschnack einfach in den Hof. Den verschönerten sie im Jahr 2018 in Eigenregie und verwandelten ihn in einen gemütlichen Treffpunkt für Jung und Alt.

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Von 2016 bis Ende 2019 lebt Julia Tiedemann ihren Traum vom eigenen Hundesalon in Bremerhaven. Im Laden warten ihre drei Schützlinge erwartungsvoll auf den Feierabend und einen ausgiebigen Spaziergang: Eine französische Bulldogge, ein redseliger Shih-Tzu Dackelmix sowie eine resolute Rehpinscher-Chihuahua Dame. „Ich wollte immer was mit Hunden machen, komme aber eigentlich aus der Einzelhandelsbranche,“ erzählt Julia Tiedemann.

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Wenn Andrea Marper hinter der Theke einen Kaffee zubereitet, und den Blick in ihrem kleinen Bistro schweifen lässt, muss sie automatisch lächeln. Das Marper‘s Inn in der Goethestraße feierte im Dezember 2019 sein zweijähriges Bestehen.

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Jedes Kind ist anders: Manche sind still und zurückhal­tend, andere sehr laut und aktiv. Einige sind sportlich, andere künstlerisch begabt und wieder andere spielen gerne Gesellschaftsspiele. Jedes Kind dort abzuholen, wo es sich befindet und in seiner Entwicklung zu fördern, dabei helfen Selbstbewusstsein zu entwickeln, die jeweili­gen Stärken kennen zu lernen und weiter zu entwickeln – das war bei der Gründung des Vereins „Aktion Rücken­wind für Leher Kinder e.V.“ im Jahr 2003 das Ziel. Und das ist es bis heute.

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Egal ob ein neuer Haarschnitt oder die regelmäßige Bartpflege – seit dem 1. November bietet Sven Walinski mit seinem Salon „Friseur HANDWERK“ Friseurdienstleistungen aller Art für Herren an. Er wagt in dem ehemaligen Glüsing-Gebäude in der Borriestraße 9 den Schritt in die Selbstständigkeit und ist somit neben der „Landbäckerei Zur Horst“ unser zweiter Mieter in dem Gebäude. Wir wünschen ihm viel Erfolg!

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Im Rahmen eines BIWAQ­-Projektes hat die WoGe mit dem Förderwerk Bremerhaven die Außenanlagen der Wohnanlage Krummenacker 44 – 50/Soltauer Straße 15 verschönert.

In den zwei Jahren von Planungsbeginn bis zur Fertigstellung konnten sich die Mieter der Wohnanlage aktiv an den Planungen und Ausführungen beteiligen und ihre Wünsche äußern.

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„Noch zwei Stücke Käsekuchen, bitte!“ 60 bis 70 Torten gingen an gut besuchten Wochenenden über den Tresen bei Eis-Becker. Hier traf man sich und lugte gern nach rechts und links, wer sonst noch anwesend sein könnte. Denn hier trank die Sängerin Lale Andersen mit ihrer Tante häufig einen Kaffee, der Bremerhavener Maler Paul Wilke tauchte auf, nicht wenige Gäste kamen aus Bremen und Bederkesa.

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Jack Weterings trifft man auf vielen Hochzeiten an. Wenn er mit seinem Kumpel Musik macht zum Beispiel. Man trifft ihn in Kneipen wie in Kuddels Musikkneipe und natürlich in seiner Wohnung in der Adolfstraße in Bremerhaven-Lehe.

Da stehen die Bildschirme, an denen er Musik zusammenstellt. Und da schaut die kleine getigerte Katze, die er aufgenommen hat, neugierig durchs Fenster.

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Heute sind wir zu Besuch bei Johnie Nave, der ursprünglich aus Mississippi stammt. Johnie Nave spielt jeden Montag Pinochle. Zwei Amerikaner und zwei Deutsche legen dann miteinander die Karten auf den Tisch. Das passt, meint er, zwei Welten, die in seinem Leben gut miteinander klarkommen.

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In unserer Wohnanlage Berg-, Tal-, Mushardstraße wird jedes Jahr gefeiert. Meistens im Sommer, inmitten des wunderschönen Innenhofes. 2017 fiel das Sommerfest jedoch ins Wasser. Macht ja nichts. Man landete fröhlich feiernd in der Tiefgarage. Dass die Stimmung gut war, wurde von allen Seiten bestätigt.

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„Treffpunkt ist immer draußen.“ Vorn höre man den Trubel der Hauptstraße, hinten aber sei es ganz ruhig. Irgendjemand ist immer draußen. Und wenn nicht, gibt es ja die WhatsApp-Gruppe … „Kommt gleich jemand raus?“, ist da oft zu lesen. Oder auch mal Anregungen wie „Wer möchte am Samstag grillen?“ Wer kann da schon widerstehen?

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„Frau Raschke, es ist wieder soweit!“ Familie Scholten kommt aus Nordrhein-Westfalen und nutzt häufig eine der vier Gästewohnungen der WoGe Bremerhaven. „Wir fühlen uns schon richtig zu Hause. Wir wissen, wo es gute Brötchen gibt, und haben unsere Lieblingsplätze. Den schönen Innenhof an der Wohnung in der Alfred-Balzer-Straße 2 zum Beispiel oder die beiden schnuckeligen Balkone der Wohnung in der Friedrich-Ebert-Straße 5.“

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Siegfried Krüwe, Jahrgang 1935, ist viel herum­gekommen. In Berlin ist er geboren, in Jena hat er studiert und in Freiburg gelebt. Seit über 40 Jahren wohnt er nun in Bremerhaven.

Als Beute-Genosse bezeichnet er sich, weil die WoGe Bremerhaven das Haus in der Bussestraße, in dem er seit 1984 wohnt, gekauft hat und er auf diese Weise Mitglied wurde.

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Wir sind zu Besuch bei Hannelore Süsens. Sie spielt seit ihrem achten Lebensjahr Akkordeon und besitzt nicht nur ein, sondern gleich drei Instrumente. Das größte steht „fest“ am Ankerplatz, dem Seniorentreffpunkt in der Prager Straße. „Dann habe ich hier noch ein schickes, flottes …“ Sie greift in die Tasten.

Hannelore Süsens wurde vor 88 Jahren in der Anker­straße geboren.

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Sie trafen sich, spielten zusammen und trieben so manchen Schabernack. Rund 25 Kinder haben in der Zeit von 1964 bis 1974 ihre Freizeit im Innenhof am Waschhaus Wittekindstraße 16 verbracht und so einiges erlebt. Am 3. Februar 2018 traf sich ein Teil dieser Hofgruppe und schwelgte in Erinnerungen.

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Die Wohnanlage "Werkblock" entstand 1929/1930 und gilt als das einzig gelungene große Wohnbau-Projekt des Neuen Bauens im Land Bremen. An den Prinzipien des Neuen Bauens orientierte sich unter anderem der Bauhaus-Stil. Typische Merkmale sind der völlige Verzicht auf Ornamente und der scharfe kubische Abschluss der Gebäudeecken. 

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Der Bundesverband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Deutschland, kurz GdW, hat im Dezember 2016 einen Integrationspreis für besonders gelungene Integration von Flüchtlingen ausgerufen. Dabei ging es vorrangig um die Schaffung von Netzwerken und die Integration von Flüchtlingen in bestehende Nachbarschaften. Da es uns mit dem Projekt Mit:Menschen vorbildlich gelungen ist, syrische Flüchtlingsfamilien in ihre neuen Zuhause bei der WoGe zu integrieren, haben auch wir uns um den Preis beworben.

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